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Generalversammlung FFW Trienz mit Ehrungen

26.09.18
Für den erkrankten Kommandanten Klaus Iwansizow begrüßte dessen Stellvertreter Michael Zettl die Trienzer Wehrmänner, sowie Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr, Bürgermeister Jens Wittmann und Ortsvorsteher Willi Ehret zur Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Trienz im Gasthaus „Linde“.

Nach dem Totengedenken gab Schriftführer Timo Mohr einen Jahresrückblick. Er berichte von den Einsätzen bei Unwettern und Kleinbränden, den Aktivitäten als Sicherungsposten bei örtlichen Veranstaltungen wie dem Sonnewendfeuer oder dem Martinsumzug und einer Großübung.  Auch für die Kameradschaft wurde, so Mohr, u.a. mit Besuchen von Feuerwehrfesten und dem Vatertagsfest einiges getan. Erfreulich, dass mit Timo Iwansizow und Mirco Geiges zwei Neue ihren Grundlehrgang absolvierten.

 

Positives gab`s danach auch von Kassier Leo Bender zu hören, dessen Kasse auch von den durchgeführten Schrottsammlungen profitierte Für die Revisoren bestätigte Stefan Achtstetter gute Arbeit, so dass die einstimmige Entlastung zur Formsache wurde.

 

Kreisbrandmeister Jörg Kirschenlohr dankte danach alle Aktiven und den Männern der Altersabteilung für den Dienst am Nächsten. Ein Sonderlob gab`s für das Leitungsteam um das Duo Iwansizow/Zettl, das die Motivation der Gruppe, die in Trienz sehr präsent sei, hochhält. Kirschenlohr brachte zudem einige Statistikzahlen mit und zeigte sich erfreut, dass mit der Gründung einer gemeinsamen Jugendfeuerwehr der diesbezüglich letzte weiße Fleck in Kreis wegfalle. Positiv auch die Zusage des neuen Kreisbrandmeisters, dass in den Jahren 2015 oder 2016 das doch sehr in die Jahre gekommene Feuerwehrfahrzeug ersetzt wird.

 

Das erfreute natürlich Sitzungsleiter Michael Zettl, der die Wichtigkeit moderner Technik nochmals heraushob. Zettl dankte dem Kreisbrandmeister für die offenen und informativen Worte ehe er seinen Löschmeister Werner Bucher nach vorne bat. Der erhielt aus den Händen des Kreisfeuerwehrchefs das silberne Ehrenzeichen für 25 –jährigen Dienst in der Feuerwehr. Erster Gratulant für Werner Bucher war Fahrenbachs Bürgermeister Jens Wittmann, der den hohen Stellenwert der Wehr für´s Dorfleben heraushob. „Die Bevölkerung weiß um die kompetente und gut ausgebildete Truppe, die da ist wenn es gilt und die auch mit der örtlichen DRK- Bereitschaft gut zusammen arbeitet“, so der Bürgermeister.

Die Verantwortlichen suchen den ständigen Dialog, und haben Verständnis wenn mal was finanziell nicht machbar ist. Auch er ging nochmals kurz auf die geplante Fahrzeugbeschaffung ein und verwies zudem auf die Versammlung am 10. April bei der die Installation eine Jugendwehr festgezurrt werden soll. Erfreulich dennoch, so Wittmann, dass man in allen Ortsteilen immer wieder junge Nachwuchskräfte für die Arbeit eines freiwilligen Feuerwehrmannes begeistern kann. Ortsvorsteher Willi Ehret, selbst ein Wehrmitglied, bestätigte seinen Kameraden ein harmonisches Miteinander und vorbildliche Arbeit, die der Bevölkerung ein gutes Gefühl gibt. Nach so viel Lob und der Besprechung des geplanten Ausfluges ins Ruhrgebiet beschloss der stv. Kommandant Michael Zettl dann den offiziellen Sitzungsteil.

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