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DRK – Bereitschaft Trienz blickte zurück

26.09.18

Die DRK - Bereitschaft Trienz gehört mit derzeit 18 aktiven Mitgliedern sicherlich zu den kleinsten Vereinen am Ort. Was dieser „kleine Haufen“ aber leistet ist enorm. Immerhin erbrachte man 837 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit bei Sanitätsdiensten während diverser Veranstaltungen wie Fastnacht, Reitturnier, Fußballturnieren, und führte im vergangenen Juni auch wieder erfolgreich einen Blutspendetermin im Trienzer Dorfgemeinschaftshaus durch.


Eine beachtliche Zahl von Einsätzen, für die DRK-Vorsitzende Diana Nerpel ihren Kolleginnen und Kollegen bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus „Linde“ in Trienz dankte. Fast noch beachtlicher aber waren die Zahlen, die Jan Albrecht, Leiter der Schnelleinsatzgruppe vorlegte. Die SEG- Trienz, die momentan aus sieben Einsatzkräften - darunter eine Ärztin - besteht wurde im vergangenen Jahr zu 39 Notfalleinsätzen gerufen. Das Gros der Einsätze waren internistische Notfälle, so Jan Albrecht, der in seinem Bericht auch die kollegiale und routinierte Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren heraushob. Albrecht dankte seinen Mitstreitern, die nur mit viel Motivation und Freude am Helfen eine Rund-um-die Uhr-Bereitschaft ermöglichen können.

 

Gute Arbeit verrichteten im Berichtsjahr auch die Kassiererinnen Christine Nerpel und Carolin Etzelsdorfer. Für die Kassenprüfer bestätigte Christel Lenz die Richtigkeit der Zahlen und beantragte die Entlastung. Die Kassenlage ist gut, doch könnte sich das bald ändern, so Jan Albrecht, denn man plane die Beschaffung eines neuen Fahrzeuges für die Helfer vor Ort. Die Finanzierungsgespräche laufen bereits und vielleicht könne man in diesem Jahr noch Vollzug melden.

 

Untergebracht ist das SEG-Fahrzeug übrigens im Feuerwehrgerätehaus in Fahrenbach, eine Tatsache die das gute Miteinander der helfenden Institutionen belegt , wie Jens Wittmann betonte. Der Bürgermeister dankte für die wichtige DRK- Arbeit vor Ort die der Bevölkerung doch ein Stück weit ein gutes Gefühl gebe. Er lobte die Aktiven für ihren Einsatz und ging auch auf den so wichtigen jährlichen Blutspendetermin ein.

 

Kreisbereitschaftsleiter Urban Fuchs bezeichnete dann die Trienzer Bereitschaft als kleine Gruppe, die enormes leistet, was nicht nur die beachtlichen Zahlen der Helfer-vor-Ort-Gruppe belegen. Fuchs freute sich zudem über die erfolgreich praktizierte Zusammenarbeit mit den Feuerwehren und dankte dem Leitungsteam um Diana Nerpel für die Arbeit. „Es gelte dran zu bleiben und frühzeitig mit den notwendigen Ausbildungen zu beginnen, so Urban Fuchs. Des weiteren solle man zukünftig an die gemeinsame Ausbildungs- und Schulungsarbeit mit anderen DRK-Bereitschaften denken.

 

Doch auch da sind die Trienzer „am Puls der Zeit" , wie Jan Albrecht bemerkte als er von der schon praktizierten Zusammenarbeit mit Limbach und Dallau berichtete.


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