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Bebauungsplanänderung „Feldbrunnen - 1. Änderung“ im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB

Aufstellungsbeschluss - Beteiligung der Öffentlichkeit

09.04.15

Der Gemeinderat der Gemeinde Fahrenbach hat in öffentlicher Sitzung am 23.03.2015 den Aufstellungsbeschluss zur Bebauungsplanänderung im vereinfachten Verfahren gefasst, den Entwurf zur Planänderung gebilligt und beschlossen, die Planunterlagen nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen. Der Planbereich wird begrenzt:


  • im Westen : durch die Flst. Nr. 304
  • im Norden : durch die Flst. Nr. 415
  • im Osten : durch die Flst. Nr. 365/4
  • im Süden : durch die Flst. Nr. 409

Maßgebend für den Geltungsbereich der Bebauungsplanänderung und -erweiterung ist der nachfolgende unmaßstäbliche Lageplan vom 19.02.2015:

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Ziel und Zweck der Planung

Aufgrund der konkreten Nachfrage nach Bauland soll ein Baugrundstück für den örtlichen Bedarf bereit gestellt werden. Durch die Erweiterung des bestehenden Bebauungsplans "Feldbrunnen" soll die im Plangebiet liegende Fläche in den Geltungsbereich des bestehenden Bebauungsplanes einbezogen und somit die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Bebauung geschaffen werden. Das geplante Einzelvorhaben entspricht der gemeindlichen Entwicklungsabsicht.
Ziele der Planung sind dabei auch die landschaftsgerechte Einbindung der künftigen Bebauung sowie die Festsetzung geeigneter Vermeidungs-, Verminderungs- und Ausgleichsmaßnahmen zur Berücksichtigung der Umweltbelange.

Umweltbezogene Informationen

Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB.

 

Der Planentwurf der Bebauungsplanänderung mit planungsrechtlichen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften wird mit der Begründung, dem Grünordnerischen Beitrag und der artenschutzrechtlichen Prüfung vom 13.04.2015 bis 14.05.2015 im Rathaus der Gemeinde Fahrenbach, Adolf-Weber-Straße 23, zu den üblichen Öffnungszeiten öffentlich ausgelegt.

 

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen zu den Planentwürfen schriftlich bzw. mündlich zur Niederschrift abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht innerhalb der Offenlegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan gem. § 4a Abs. 6 BauGB unberücksichtigt bleiben können, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplanes nicht von Bedeutung ist.

 

Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Fahrenbach, den 02.04.2015

Jens Wittmann Bürgermeister


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