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Ärgernis Hecken, Bäume und Sträucher - Einfach mal „kritisch“ draufblicken!

 

Ob es daran liegt, dass in der Corona-Zeit manch einer das heimische Umfeld mit ganz anderen Augen sieht? Könnte sein, denn es häufen sich die Klagen bei der Gemeindeverwaltung über Hecken, Büsche und Bäume, die entweder in „Nachbars Garten“ hineinwachsen oder aber - und das ist noch kritischer und gefährlicher - in den öffentlichen Verkehrsraum ragen. Die Klagen kommen aus allen drei Ortsteilen und man muss sagen, dass die auch größtenteils berechtigt sind.

 

Die Klagen kommen aus allen drei Ortsteilen und man muss sagen, dass die auch größtenteils berechtigt sind. Da gibt es Gehwege auf denen Kinder gerade noch so, Erwachsene kaum und Kinderwagen, Rollatoren oder Rollstühle überhaupt kein Durchkommen finden.


Wir bitten daher zum wiederholten Male alle Grundstückseigentümer: Blicken sie doch mal mit kritischem Auge auf Ihre Hecke oder den Bewuchs rund um ihr Anwesen. Nimmt das „Grün“ schon Teile des Gehweges ein, ragt es beim Nachbarn ins Grundstück oder sorgt es für Ärger, weil es schlichtweg zu hoch ist? Dann setzen sie halt mal zu einem schonenden aber effektiven Pflegeschnitt an und zeigen ihren Mitmenschen, dass sie das Problem erkannt haben.  In den Wintermonaten, während der Vegetationsruhe kann dann ja der evtl. notwendige starke Rückschnitt oder das „auf den Stock setzen“ erfolgen.

 


Wir bauen auf die Einsicht jedes Einzelnen, weisen aber auch darauf hin, dass sich demnächst auch mal der im Auftrag der Gemeinde tätige Ordnungsdienst mit der Thematik „zugewucherte Gehwege, mangelnde Sicht im Kreuzungsbereich u.ä.“ befassen wird!


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